Rechtsanwalt Fachanwalt Strafrecht München Strafverteidiger Bayern

Als Strafverteidiger übernehmen wir Mandate in allen Bereichen des Strafrechts (allgemeines Strafrecht, Jugendstrafrecht, Internetstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Vermögensdelikte, Sozialstrafrecht usw.) und stehen Ihnen sowohl in Ermittlungsverfahren, Strafverfahren, Berufung, Revision als auch in der Strafvollstreckung zur Seite. Ihre Angelegenheit behandeln wir selbstverständlich streng vertraulich.

Sie sind Beschuldigter in einem Strafverfahren?

Die Einleitung eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens bedeutet für Beschuldigte und deren Umfeld eine hohe Belastung. Neben dem Verlust der bürgerlichen Existenz und des Ansehens drohen in vielen Fällen neben finanziellen Schwierigkeiten schlimmstenfalls auch Untersuchungshaft und die Vollstreckung einer Freiheitsstrafe.

Schalten Sie frühzeitig einen Strafverteidiger ein!

Im Strafrecht ist daher die frühzeitige Einschaltung eines spezialisierten Rechtsanwalts für Strafrecht als Strafverteidiger wichtig, der Ihre Rechte und Interessen im Strafprozess von Beginn an schützt und effektiv und erfolgreich vertritt. Die Rechtsanwaltskanzlei Hödl Mortha Partnerschaft mbB ist Ihr Ansprechpartner für die Strafverteidigung von Einzelmandanten und Vertretung von Unternehmen in allen Bereichen des Strafrechts und Wirtschaftsstrafrechts.

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin zu einem Erstberatungsgespräch!

 

Effektive Strafverteidigung im Ermittlungsverfahren

Bereits im Anfangsstadium eines polizeilichen Ermittlungsverfahrens ist der Beistand eines erfahrenen Strafverteidigers bzw. Fachanwaltes für Strafrecht erforderlich. Von Beginn an müssen Fehler vermieden werden und es muss stets besonnen agiert werden. Ein erfahrener Rechtsanwalt für Strafrecht hilft Ihnen dabei, die richtigen Schritte zu unternehmen und entscheidende Weichen zu stellen. Es bedarf sorgfältiger Überlegung, ob das Aussageverweigerungsrecht ausgeübt oder eine Einlassung abgegeben werden soll. Je nach Lage des Falls können eigene Beweisanregungen und Zeugen benannt werden. Bei angeordneter Untersuchungshaft kann gegebenenfalls Haftprüfung oder Haftbeschwerde beantragt werden. Entlastende Umstände müssen sorgfältig und in zweckmäßiger Weise vorgebracht werden. Ziel ist die Vermeidung einer Hauptverhandlung und die Einstellung des Verfahrens. Hierfür müssen die Rechte und Interessen des Beschuldigten im Ermittlungsverfahren mit allen zulässigen Mitteln wahrgenommen und durchgesetzt werden.

Ermittlungen der Polizei sollten stets von einem auf das Strafrecht spezialisierten Rechtsanwalt begleitet werden. Bei Hausdurchsuchungen, Beschlagnahmen, Vernehmungen etc. kann so sichergestellt werden, dass die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden. Verfahrensfehler können von vornherein vermieden oder zu Ihrer Entlastung geltend gemacht werden (z.B. unrechtmäßige Wohnungsdurchsuchung, Beschlagnahmeverbot, Aussageverweigerungsrecht etc.). Die dafür erforderliche frühzeitige Aufdeckung von Rechtsverletzungen setzt jedoch umfassende Kenntnisse der Beschuldigtenrechte und Verfahrensvorschriften und Erfahrung im Umgang mit Ermittlungsbehörden voraus. Als erfahrene Rechtsanwälte auf dem Gebiet des Strafrechts bemerken wir Rechtsverstöße sofort und wissen, wie darauf zu reagieren ist.

Rechtsanwälte Hödl Mortha verfügen über umfassende Kenntnisse in allen Bereichen des Strafrechts und vertreten Sie als Strafverteidiger in Strafverfahren im Erwachsenenstrafrecht als auch im Jugendstrafrecht. Profitieren Sie von unserer Erfahrung in allen Stufen eines Strafverfahrens, vom Ermittlungsverfahren bis zum Abschluss des Hauptverfahrens, in Rechtsmittelverfahren (Berufung, Revision) und in der Strafvollstreckung.

Wir beraten Sie im allgemeinen Strafrecht (Körperverletzung, Betrug, Diebstahl, Betäubungsmittel, Verkehrsstrafrecht etc.), in strafrechtlichen Nebengebieten wie dem Medizinstrafrecht, Sozialstrafrecht, Sexualstrafrecht usw. und stehen Ihnen kompetent, jederzeit diskret und mit höchstem Engagement zur Seite.

Schalten sie frühzeitig einen Fachmann ein, beauftragen sie einen Fachanwalt für Strafrecht!

Überlassen Sie nichts dem Zufall, wenn es um Ihre Existenz geht und damit Ihre persönliche oder materielle Freiheit auf dem Spiel steht! Unser Ziel ist es stets, Sie optimal zu beraten und zu verteidigen. Die diskrete und stets vertrauensvolle Betreuung unserer Mandanten ist für uns selbstverständlich.

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung! Ein Rechtsanwalt für Strafrecht wird Ihr Anliegen schnellstmöglich prüfen und Ihnen mitteilen, wie er Ihnen als Anwalt und Strafverteidiger weiterhelfen kann.

Unsere Tätigkeitsbereiche im Strafrecht:

Allgemeines Strafrecht

Unter das allgemeine Strafrecht fallen zunächst alle Strafvorschriften, die im Strafgesetzbuch kodifiziert sind und nicht in strafrechtlichen Nebengesetzen wie z.B. dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Eine gesetzliche Definition des Begriffs “allgemeines Strafrecht” exisiert nicht. Eine trennscharfe Abgrenzung des Begriffes ist angesichts der Vielzahl der im StGB normierten Tatbestände und zahlreicher Überschneidungen mit besonderen Gebieten des Strafrechts nicht möglich. Das allgemeine Strafrecht lässt sich am besten definieren als die Gesamtheit der Strafvorschriften, die nicht besonderen Teilen des Strafrechts zuzuordnen sind. Zu den allgemeinen strafrechtlichen Vorschriften zählen jedenfalls Delikte wie Beleidigung, Diebstahl, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, Nötigung, Betrug, Raub etc.

Als Strafrecht bezeichnet man all diejenigen Rechtsnormen, durch die bestimmte Handlungen verboten und mit einer Strafe (z.B. Geldstrafe oder Freiheitsstrafe) als Rechtsfolge bedroht sind. Im Strafverfahren stehen sich – anders als im Zivilrecht – nicht etwa zwei private Parteien gegenüber, sondern in der Regel die Staatsanwaltschaft und der Beschuldigte bzw. Angeklagte. Die allgemeinen strafrechtlichen Vorschriften über die Strafbarkeit von Täterschaft, Teilnahme und Versuch, Schuldfähigkeit, Rechtsfolgen der Tat, Verjährung etc. sowie Straftatbestände wie Beleidigung, Diebstahl, Unterschlagung, Betrug, Körperverletzung etc. sind im Strafgesetzbuch (StGB) normiert. Strafrechtliche Nebengesetze wie das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) oder das Waffengesetz (WaffG) regeln daneben Straftatbestände in speziellen Bereichen. Es gibt darüber hinaus eine Vielzahl von Gesetzen, die Strafvorschriften enthalten. Hierzu zählt u.a. das Arzneimittelgesetz (AMG), das Datenschutzgesetz (BDSG), das Aufenthaltsgesetz (AufenthG). Das Jugendgerichtsgesetz (JGG) regelt demgegenüber besondere strafrechtliche Verfahrensvorschriften für Jugendliche und Heranwachsende, enthält aber keine materiellen Straftatbestände.

Jugendstrafrecht

Jugendstrafrecht bezeichnet ein Sonderstrafrecht und Sonderstrafprozessrecht für junge Täter, die sich zur Zeit ihrer Tat in dem Übergangsstadium zwischen Kindheit und Erwachsenenalter befinden. Hintergrund für das Bedürfnis nach einem besonderen Jugendstrafrecht bzw. einem Strafverfahren für junge Täter ist die Erwägung, dass die Einordnung in das soziale Leben nicht selten mit Schwierigkeiten für junge Menschen verbunden ist, die zu Verfehlungen führen bzw. verleiten. Auf den in der frühen Entwicklung befindlichen Jugendlichen oder Heranwachsenden soll mahnend und erzieherisch eingewirkt werden. Im Vordergrund des Jugendstrafrechts steht somit nicht die Strafe, sondern der Erziehungsgedanke.

Wann kommt Jugendstrafrecht zur Anwendung?

Jugendstrafrecht unterscheidet zwischen Jugendlichen und Heranwachsenden. Jugendlicher im Sinne des Jugendgerichtsgesetzes (JGG), ist wer bei Begehung der Straftat 14 Jahre, aber noch nicht 18 Jahre ist (§ 1 Abs. 2 JGG). Heranwachsender i.S.d Jugendgerichtsgesetz ist, wer bei Begehung der Straftat 18, aber noch nicht 21 Jahre alt war (§ 1 Abs. 2 JGG). Für Jugendliche gilt das Jugendgerichtsgesetz uneingeschränkt.

Bei Heranwachsenden ist im Einzelfall zu entscheiden, ob die Tat nach Jugendstrafrecht oder nach dem für Erwachsene geltenden allgemeinen Strafrecht zu beurteilen ist (§ 105 JGG). Die zentralen Normen des Jugendstrafrechts (§§ 4 bis 8, 9 Nr. 1, §§ 10, 11 und 13 bis 32 JGG) kommen bei Taten Heranwachsender zur Anwendung wenn “die Gesamtwürdigung der Persönlichkeit des Täters bei Berücksichtigung auch der Umweltbedingungen ergibt, daß er zur Zeit der Tat nach seiner sittlichen und geistigen Entwicklung noch einem Jugendlichen gleichstand”, oder “es sich nach der Art, den Umständen oder den Beweggründen der Tat um eine Jugendverfehlung handelt”. Letzteres ist dann der Fall, wenn die oder der Heranwachsende zwar altersgemäß entwickelt ist, aber die Straftat einen Rückfall in jugendliche Verhaltensweisen darstellt.

Der Erziehungsgedanke im Jugendstrafrecht

Der zentrale Gesichtspunkt im Jugendstrafrecht ist der Erziehungsgedanke. Im Jugendstrafverfahren soll in erster Linie auf die individuellen Ursachen von Verfehlungen und Problemlagen in der Familie, in der schulischen Entwicklung, in der Wohnumgebung, dem wirtschaftlichen und sozialen Umfeld eingegangen werden, um positiv erzieherisch auf junge Menschen einzuwirken und dadurch zukünftige Straftaten zu verhindern. Das Jugendstrafrecht sieht dafür eine Reihe von besonderen Instrumentarien wie Erziehungsmaßregeln und Zuchtmittel (Weisungen, Auflagen, Verwarnung, Jugendarrest) sowie besondere Möglichkeiten der Verfahrenseinstellung vor. Diese Vielfalt an Reaktionsmöglichkeiten soll es den Jugendgerichten erlauben, auf individuelle Probleme zu reagieren. Für die Strafverteidigung im Jugendstrafrecht ist es deswegen wichtig, im Bereich der drohenden Sanktionen über besondere Kenntnisse und Erfahrungen zu verfügen.

Internetstrafrecht

Internetstrafrecht unterscheidet sich vom allgemeinen Strafrecht zunächst (nur) hinsichtlich des Tatorts. Die allgemeinen Strafgesetze (etwa Betrug (§ 263), Beleidigung (§ 185 StGB), üble Nachrede (§ 186 StGB), Verleumdung (§ 187 StGB), Volksverhetzung (§ 130 StGB)) finden selbstverständlich auch im “rechtsfreien Raum” Internet Anwendung und werden dort auch ebenso verfolgt wie im “realen Leben”. Der Unterschied zum klassischen Strafrecht besteht hier vor allem auf tatsächlicher und technischer Ebene. Die Frage, ob einer Person eine im Internet begangene Straftat zuzuordnen ist, bereitet nicht selten erhebliche Schwierigkeiten in tatsächlicher bzw. technischer Hinsicht. Im Übrigen bestehen jedoch keine wesentlichen Unterschiede zum klassischen Strafrecht. Auch Vergehen wie illegales Glückspiel oder Straftaten in virtuellen Welten wie „Second Life“ fallen unter den Oberbegriff des Internetstrafrechts, sind letztlich jedoch dem allgemeinen Strafrecht zuzuordnen.

Internetstrafrecht im engeren Sinn

Es wurden jedoch in der jüngsten Zeit Straftatbestände geschaffen, angepasst oder ausgeweitet, um besondere Sachverhalte im Internet zu erfassen, die als Internetstrafrecht im engeren Sinne bezeichnet werden können. Neben diversen neuen Vorschriften in Rechtsgebieten wie dem Urheberrecht, Presserecht und Telekommunikationsrecht sind Strafgesetze bezüglich über das Internet begangenen Straftaten wie das Ausspähen von Daten (§ 202a StGB), das Abfangen von Daten (§ 202b StGB), der Computerbetrug (§ 263a StGB), die Datenveränderung (§ 303a StGB), die Computersabotage (§ 303b StGB) neu geschaffen worden.

Strafrechtliche Nebengesetze

Auch im Urheberrecht existieren einige Regelungen, die den Charakter einer Strafnorm aufweisen und eine besondere Relevanz für das Verhalten im Internet im Internetstrafrecht besitzen. Diese Vorschriften sind z.B. die unerlaubte Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke (§ 106 UrhG), das unzulässige Anbringen der Urheberbezeichnung (§ 107 UrhG), der unerlaubte Eingriff in verwandte Schutzrechte (§ 108 UrhG), die gewerbsmäßig unerlaubte Verwertung (§ 108a UrhG) und der unerlaubte Eingriff in technische Schutzmaßnahmen (§ 108b UrhG). Durch das unerlaubte Herunterladen und Zur-Verfügung-Stellen von urheberrechtlich geschützten Werken über sogenannte “Filesharing-Tauschbörsen” (wie bittorrent, Morpheus, Comet, Spirit, Azureus, LimeWire, Kazaa Media etc.) begehen die Nutzer solcher Software regelmäßig Straftaten. Häufig werden solche Taten bei geringen Schadenssummen nicht verfolgt. Dies ändert sich jedoch schnell, sobald das Anbieten urheberrechtlich fgeschützter Werke ein gewisses Ausmaß überschreitet.

Sozialstrafrecht

Wir verteidigen Sie bei Vorwürfen von Straftaten gegenüber Sozialbehörden und Sozialversicherungsträgern (Sozialstrafrecht). Hierzu zählen neben dem Vorwurf vorsätzlich zu Unrecht bezogener Sozialleistungen (Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Wohngeld, BAföG etc.), z.B. das Vorenthalten bzw. Veruntreuen von Arbeitsentgelt bei der Beschäftigung sog. Scheinselbständiger (§ 266a StGB) oder der Vorwurf des Abrechnungsbetruges gegenüber Krankenversicherungen.

Die Behandlung strafrechtlicher Vorwürfe im Bereich des Sozialstrafrechts erfordert ein umfassendes Verständnis des allgemeinen Sozialrechts (SGB I, IV und X). Wegen der Verweisungen auf das Einkommensteuerrecht erfordert die Bearbeitung strafrechtlicher Mandate im Sozialrecht darüber hinaus solide Kenntnisse des Steuerrechts (EStG, AO). Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer HÖDL MORTHA PartG mbB verfügen über umfassende Kenntnisse und langjährige Erfahrung im Steuerrecht und Sozialversicherungsrecht und strafrechtlichen Vorwürfen in diesen Bereichen. Die Kenntnis der jeweils einschlägigen sozialversicherungsrechtlichen Normen dürfen Sie ebenso von uns erwarten, wie höchsten Einsatz und absolute Diskretion.

 

Verkehrsstrafrecht

Wir vertreten Sie im Verkehrsstrafrecht bei Verdacht von Straftaten im Zusammenhang mit der Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr.

Hierzu zählen insbesondere

  • unerlaubtes Entfernen vom Unfallort gem. § 142 StGB,
  • gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr gem. § 315 b StGB,
  • Gefährdung des Straßenverkehrs gem. § 315 c StGB,
  • Trunkenheit im Verkehr gem. § 316 StGB,
  • Fahren ohne Fahrerlaubnis gem. § 21 StVO,
  • fahrlässige Körperverletzung gem. § 229 StGB,
  • fahrlässige Tötung gem. § 222 StGB,
  • Nötigung gem. § 240 StGB,
  • Vollrausch gem. § 323 a StGB und
  • der räuberische Angriff auf Kraftfahrer gem. § 316 a StGB.

Im Verkehrsstrafrecht drohen neben Geld- oder Freiheitsstrafe grundsätzlich Fahrverbote gem. § 44 StGB bzw. die Entziehung der Fahrerlaubnis gem. § 69 StGB.

Dabei kann auch bereits vor rechtskräftiger Verurteilung die vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis drohen. Voraussetzung ist hierfür gem. § 111 a StPO, dass dringende Gründe für die Annahme vorhanden sind, dass die Fahrerlaubnis gem. § 69 StGB entzogen werden wird.

Wegen der unterschiedlichen Sanktionsformen und der damit verbundenen empfindlichen Wirkung auf das private und berufliche Leben des Beschuldigten ist dringend anzuraten, sich von Beginn des Ermittlungsverfahrens der Unterstützung eines kompetenten und erfahrenen Strafverteidigers zu bedienen.

Ordnungswidrigkeitenrecht

Auch im Straßenverkehrsrecht unterstützen wir Sie, gleich ob es um einen Bußgeldbescheid wegen Falschparken oder Geschwindigkeitsverstoß geht, die Führerscheineinziehung oder sogar der Führerscheinentzug oder eine MPU (Medizinisch Psychologische Untersuchung, „Idiotentest“) droht. Rechtsanwälte HÖDL MORTHA vertreten Sie sowohl in Ordnungswidrigkeitenverfahren gegenüber den Behörden als auch OWi-Verfahren vor Gericht.

Arbeitsstrafrecht

Strafrecht im Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis wie Unterschlagung, Diebstahl, Arbeitszeitbetrug, sexuelle Belästigung, Nötigung, Verrat von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen, Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt, Straftaten nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, dem SGB III und dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz.

Strafrecht: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
4,26 von 5 Punkten, basierend auf 19 abgegebenen Stimmen.
Loading...

Menü schließen